Beste Freunde

In 50 Jahren

Stell dir vor, du schlÀfst ein und erwachst 50 Jahre spÀter wider. Genau das ist es was Martin erlebt hat und seine Geschichte werde ich euch jetzt erzÀhlen.

Es war schon spĂ€t als Martin auf einmal ein Mann auf der anderen Strassenseite sah. Er war klein und hatte einen zottligen Bart. Martin bemerkte das der Mann etwas leuchtendes in der Hand hielt. Auf einmal rief ihn Martins Mutter. Sie rief, dass er ins Bett mĂŒsse, weil es schon 11:00 Uhr war. Als Martin dann endlich eingeschlafen war, kam plötzlich ein Licht ins Zimmer geschienen. Das Licht strahlte zu Martin und dann ging alles ganz schnell. Das Licht wurde immer stĂ€rker und irgendwann konnte man sich nur noch die Augen zuhalten, weil es so grell war. Als Martin am nĂ€chsten Morgen aufwachte merkte er aufeinmal, dass er gewachsen ist. Er wollte seine neue Grösse im Spiegel betrachten als er einen rissigen schrecken bekam. Er war mindestens 50 Jahre ahren Ă€lter als gestern. Martin brĂ€uchte eine Weile bis er sich beruhigt hatte. Als es endlich so weit war ging er mit seiner neuen Alter in die KĂŒche und wollte gar nicht wissen wie seine Eltern reagieren werden. Doch als er in der KĂŒche ankam fand er niemanden. Martin verstand nichts mehr, weil er seine Eltern nicht in der KĂŒche vorgefunden hatte. Martin ging  an die frische Luft und setzte sich auf eine Bank um das Ganze erst mal zu verdauen. Plötzlich sah er einen Bekannten Mann. Es war der Mann den er gestern Abend schon gesehen hatt. Der mit dem leuchtenden ding in der Hand. Martin schaute noch Mals zum Mann, aber er war verschwunden. Martin war total ĂŒberrascht als er denn  Mann nicht mehr sah. Martin ging so schnell er konnte Nachhause und sperrte sich in seinem Zimmer ein. Er blieb den Rest des Tages in seinem Zimmer und wollte einfach nur wider ein kleiner Junge sein. Als es dunkel wurde beschloss Martin ins Bett zu gehen und schlief kurze Zeit spĂ€ter ein. Am nĂ€chsten Morgen ging Martin wider in die KĂŒche. Er war traurig weil seine Eltern nicht dah waren. Doch als er in der KĂŒche ankam sah er seine Eltern und umarmte sie. Er merkte auch das er seine normale Grösse und sein Alter wider hatte. Diesmal verschwanden die Eltern nichts mehr, weil Martin aufeinmal so glĂŒcklich war. Doch das ist fĂŒr Martin selbstverstĂ€ndlich, denn es war alles wider wie es sein sollte, aber was es mit dem Mann aufsich hatte ist bis heute nicht aufgeklĂ€rt worden.

Und das war es auch schon wieder mit der Geschichte von Martin.

Ende! đŸ€—

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Sunshine